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Demnächst bei uns

So 18.11. 10:00 Uhr
Gottesdienst
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So 18.11. 10:00 Uhr
Kids Church
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Di 20.11. 15:00 Uhr
Seniorentreff
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Fr 23.11. 17:00 Uhr
Café International
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So 25.11. 10:00 Uhr
Tamilischer Gottesdienst
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So 25.11. 19:00 Uhr
Abendgottesdienst
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Mi 28.11. 20:00 Uhr
Gebetsabend
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So 02.12. 10:00 Uhr
Gottesdienst gemeinsam in Kamp-Lintfort
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So 02.12. 10:00 Uhr
Kids Church
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Wir verstehen uns als ein Ort, an dem sich Himmel und Erde begegnen. Ein Zuhause, in dem wir leben und lernen können. Ein Team, das den Menschen dient und das Evangelium verkündet.

Wir sind Teil des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland www.baptisten.de und arbeiten mit den anderen christlichen Kirchen zusammen.

Das Jahr 2018 steht unter dem Wort aus Offenbarung 21, 6:

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Wir haben unseren neuen Pastor David Burau begrüßt

9.9.2018 Jetzt war er endlich da, der Tag des Willkommens für Pastor David Burau. Wir durften am Sonntag, 9. September unseren neuen Pastor begrüßen. Die offizielle Einführung von Pastor Burau begann mit dem Festgottesdienst am Vormittag. Die Predigt hielt Pastorin Silke Tosch, die im Übergang von Januar bis Juli 2018 in der Gemeinde arbeitete.

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Bereits ab 01.08.2018 hat Pastor David Burau seinen Dienst begonnen. Mit seiner Frau Dorothea und drei Kindern zog er im Juli nach Kevelaer.

Es war einer der vollen Tage, voller Eindrücke und Impulse
… durch die Predigt von Pastorin Silke Tosch: - Gott ist nicht nur stark, sondern er macht auch stark. Weide meine Schafe, sagt Gott. Die Gemeindemitglieder sind Schafe Gottes und nicht deine. –
und Grußworten
… des Bürgermeisters von Kevelaer Dr. Dominik Pichler: - Ich heiße sie herzlich willkommen. In Kevelaer sind die Menschen kommunikativ und offen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. -
Leo Schouten vom Landesverband der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden NRW: - Orientierung geben, damit das Leben auch gelingt. So, dass die Liebe Gottes in dieser Region sichtbar wird. -
Dr. Bastian Rütten als Vertreter von St. Marien: - Als Christen sind wir unter einem Dach in verschieden gestalteten Zimmern. Unser gemeinsames Dach ist das Bekenntnis zu Jesus Christus. Wir sind der gemeinsamen Überzeugung, dass der gute Gott mitgeht. -
Pfarrerin Karin Dembek von der Evangelischen Kirche: - Gott verspricht nicht das Gelingen. Wir werden nicht alle Erwartungen erfüllen können oder wollen. Gott verheißt das Mitgehen. -
Pfarrer Christian Olding von St. Maria-Magdalena Geldern: - Ihre Gemeinde soll wachsen und merken, dass es sich lohnt für diese gute Botschaft einzutreten. -
Pfarrer Andreas Porten von St. Antonius: - Für eine Gemeinde ist es wichtig, ein Gegenüber zu haben, dass von sich selbst mitgibt was es selbst erfahren hat. -
Pastor Christoph Krause von der FEG Uedem: - Den Schatz im Acker suchen und finden. Dazu gehört Freude an der Schatzsuche, dem Evangelium. Einladen zu diesem Fund. -
Pastor Markus Bastek von der EFG Kamp-Lintfort: - Ihr habt einen der besten Pastoren gewonnen. Dieser Mann ist ein Mann mit verrückten Ideen. Er hat Humor und eine Prise Beklopptheit. -
Pastor Manfred Babel von St. Antonius Winnekendonk: - Efrata, tue dich auf. Viele Herzen und Türen mögen sich öffnen für die frohe Botschaft. In Wort und Tat. -
Als Nebeneffekt kam das Abkürzungs-Chaos der Freikirchen ans Licht, was auf kurzem Weg zwischen Berichterstatter und Christoph Krause zum Vorschlag führte, EFG (Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde) und FEG (Freie Evangelische Gemeinde), zu einer Fusion zu bewegen.
Der Versuch, alle die guten Worte wiederzugeben ist ziemlich herausfordernd und umfangreich. Darum danke an die BerichterstatterInnen der Presse, die das bereits versucht haben. Zitate spiegeln auch nur einen Aspekt wieder. Worte sind das eine und gut und wichtig. Es ist aber auch gut, zu sehen, was geschieht. So hat David Burau und auch die gesamte Familie es geschafft, sich innerhalb eines Monats umfangreiche Kenntnisse zu Kevelaer und dem Niederrhein anzueignen. Das kam in Quizzen am Nachmittag ans Tageslicht. Es ist darum umso erstaunlicher, als dass Menschen die länger hier wohnen oft geringeres Wissen dazu haben. Das bringt doch zum Ausdruck das Buraus sich jetzt schon stark mit ihrer neuen Heimat identifizieren. Nach kurzer Zeit war die Teilnahme an lokalen Events organisiert, wie am Stadtradeln und der Friedenswallfahrt. Davon war auch der Bürgermeister sehr beeindruckt. Durch die neue zentrale Wohnlage sind für David Burau auch die Wege zu den anderen Kirchen und Einrichtungen durchaus zu Fuß erreichbar.

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Nach einem wunderbar charismatischen (jeder diene mit der Gabe, die ihm gegeben ist) Mittagsbuffet gehörte der Nachmittag der Gemeinde. Es wurde locker gequizzt. Dabei stellte sich heraus, dass durchaus talentierte Quizzmasterbegabte unter uns sind, die hervorragende Rätsel aufgeben konnten. So konnte Andrea Neitzel helfen zu lernen wie manche Ortsnamen am Niederrhein ausgesprochen werden. Straelen wird somit nicht Strälen ausgesprochen, sondern Straalen. In anderen Fällen muss diese „Regel“ woanders nicht mehr zutreffen. Wer kann schon darauf kommen, dass Poelyck (Teil der pol. Gemeinde Kerken) Pullk genannt wird? Das kann man nicht ableiten, man muss es eben wissen. Der Leiter des Seniorentreff machte keinen Quiz, sondern ein Ratespiel. Aufgrund von Stichworten sollte die Familie Burau Lieder raten. Beim Stichwort „Mercedes“ war es noch einfach auf das Lied „Stern auf den ich schaue…“ zu kommen. Beim „Pumpenkonzert“ konnte man einfach nicht so auf „Herz und Herz vereint zusammen…“ kommen. Die Flasche Ahr-Wein gab es für das Erraten des Liedes „Kein schöner Land…“, für die schöne Abendstunde zu zweit gedacht. Dr. Pichler war sich nicht sicher, ob es in Kevelaer einmal einen Weinberg geben wird. Familie Pichler machte übrigens kurzentschlossen ein Familientag und hielt den ganzen Tag bei uns aus. Bei jedem Lied gab es symbolische Geschenke, die in eine Kevelaer-Tasche gepackt wurden. Bei der Buzzer-Quizrunde ging es um Geschwindigkeit und zu erraten, welche Gemeinsamkeit Menschen verbindet. Zum Beispiel „alle Brillenträger“ oder „wer unter dem Alter von 20 Jahren zum Glauben gekommen ist. Eine Raterin, Johanna, war sehr erfolgreich. Andere natürlich auch. Dorothea und David Burau gelangen dabei auch einige Volltreffer.
Jetzt heißt es für uns als Gemeinde, gemeinsam mit dem neuen Hirten unseren Weg zu gehen. Gemeinde wurde schon früh „die auf dem Weg sind“ genannt. In der Gemeinsamkeit der Ökumene sind wir nicht Konkurrenten, sondern in spezieller Weise füreinander und Menschen die auf der Suche sind da.
Zur Zeit ist eine komplette Videodokumentation in Arbeit, die im Internet angesehen werden kann. Die Gemeinde wird über die Verfügbarkeit aktuell informiert.

Von Andreas Nitsch
Foto-Collage: Andreas Nitsch

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